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Flame Insiders 🔥1: Prayer first

Wer ich bin


In diesen Blogbeiträgen werdet ihr punktuelle Einblicke in meinen "neuen" Alltag in Augsburg an der Flameacademy bekommen. Ich teile meine Erlebnisse und Erfahrungen welche ich durch die Jüngerschaftsschule in Augsburg erlange, und werde euch so ein Stück weit mit in mein 10-Monatiges Abenteuer entführen!

Zuerst werde ich mich aber noch kurz vorstellen. Ich heiße Joshua Spitznagel bin 20 Jahre alt, gelernter Schreiner und lebe zur Zeit in Augsburg (Deutschland), wo ich eine Jüngerschaftsschule (Flameacademy) im Gebetshaus Augsburg, welches Dr. Johannes Hartl gegründet hat absolviere. Der Startschuss war am 04.10.2022, ich habe also schon einen Monat hinter mir bzw. noch neun geniale Monate vor mir 😊! Den Oktober würde ich als geistliches, aber auch körperliches Bootcamp beschreiben! Wir Studenten werden regelrecht geformt, von unseren Leitern, den Referenten, dem Gebetsraum und natürlich im größten Masse von Gott!


Bootcamp


Bis anfangs November hatten wir jeden Tag (außer Sonntag) zwei Stunden Gebetszeit, und am Samstag vier Stunden. So wurden wir auf den November vorbereitet. Denn ab November geht's richtig los mit sechs Tage die Woche Vier Stunden Gebetszeit. Was einerseits auf den ersten Blick herausfordernd wirkt, durfte ich in diesem ersten Monat lieben lernen, und ist für mich mittlerweile die beste Zeit am Tag!

Hättest du mich vor drei Monaten gefragt, ob ich mit dir vier Stunden am Stück hellwach durchbeten würde, und dann auch noch von 20:00-24:00, hätte ich höchstwahrscheinlich abgewunken. Naja, sind wir mal ehrlich es scheint schon ziemlich verrückt vier Stunden oder gar mehr am Stück zu beten! Aber ist es das wirklich?

Nach den ersten 30 Tagen Gebetsbootcamp kann ich behaupten, dass ich ein bisschen schlauer bin als zuvor 😁.

Aus meiner Sicht sollte es für uns als Christen ganz normal sein, dass wir längere Gebetszeiten in unseren Alltag einbauen. Denn alles was für mich Priorität hat, dem schenke ich auch meine Zeit. Für uns ist es total normal, dass das Krankenhaus 24/7 offen ist, Tankstellen 24/7 Services anbieten und gewisse Fastfoodketten auch rund um die Uhr geöffnet haben. Also warum sollte Gott dann nicht auch 24/7 angebetet gelobt und gepreist werden?


Ich bin in diesem ersten Monat zum Schluss gekommen, dass es sich mit Gott nicht anders verhält, als mit einem Krankenhaus. Wenn Gott mich zuerst geliebt hat sollte meine natürliche Reaktion sein, dass ich ihn zurück liebe. Darauf folgt dass ich mit ihm eine Beziehung aufbaue, welche sich zum Großteil im Gebet beziehungsweise im Gespräch mit Gott äußert. Ich will dich deshalb ermutigen dir konkrete Gedanken über das Thema Gebet/Gebetsleben zu machen, und wie du dir Gebetszeiten einplanst und gestaltest.


Grüße aus Augsburg


Joshua








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