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Flame Insiders đŸ”„4: Nimm das Schwert in den Mund!

Die Bibel als DEIN Schwert


Ich bin gestresst, mĂŒde und fĂŒhle mich unproduktiv!

Eigentlich möchte ich jetzt zuhause in meinem Bett liegen und schlafen, aber nein ich bin hier im Gebetsraum, meine GefĂŒhle spielen verrĂŒckt und ich weiß nicht wie mir geschieht. Und außer dem spĂŒre ich dich Gott gerade gar nicht, nur das du s weißt...


In etwa so habe ich mich die letzten Wochen gefĂŒhlt, mĂŒde und gestresst. Ich wusste nicht, was ich von meinen GefĂŒhlen halten sollte, weil sie praktisch jede Stunde in eine andere Richtung gesteuert haben.

Meine Seele sagte mir, dass zwischen Gott und mir Funkstille herrscht und genau das haben meine Empfindungen bekrĂ€ftigt (auch wenn das natĂŒrlich nie stimmt).


In meinem Verstand weiß ich natĂŒrlich, dass Gott gut ist, mich liebt und nur das beste fĂŒr mich möchte. All diese Wahrheiten, welche ich schon von Kindesbeinen an immer und immer wieder gehört habe, nĂŒtzen mir aber in Situationen wie ich sie oben beschrieben habe nichts, wenn sie sich nicht bestĂ€tigen und ich sie nicht greifen, spĂŒren oder erleben kann. In den vergangenen Wochen durfte ich die Bibel als eine Konstante erleben welche mich durch den Alltag getragen hat, wie noch nie zuvor.

Verse zu verschiedenen Themen haben mich auf einmal förmlich angesprungen, ohne, dass ich mich bewusst auf die Suche nach ihnen gemacht habe.

In dem ganzen Stress, im aufgewĂŒhlt sein und im Nichtwissen hat mir Gottes Wort krassen Halt gegeben, und mir den RĂŒcken gestĂ€rkt. Teilweise so stark und intensiv, dass ich die vier Stunden meiner Gebetszeit im Gebetsraum weinend und Psalmen betend vor der Bibel verbracht habe, weil die Worte die in diesem Buch stehen mich so tief berĂŒhrt haben. Ich habe mich zutiefst verstanden gefĂŒhlt als ich den Psalm 69,1-4 gelesen habe, in welchem David schreibt: " Gott, hilf mir denn das Wasser steht mir bis zum Hals. Ich versinke in tiefem Schlamm, wo kein Grund ist. Ich bin im tiefen Wasser, und die Flut will mich ersĂ€ufen. Ich habe mich mĂŒde geschrien, mein Hals ist heiser, meine Augen werden matt, weil ich so lange auf meinen Gott warten muss." Dieser Vers und viele andere haben mich in vergangener Zeit ermutigt, dranzubleiben. Nicht nur, weil ich mich in David selbst wiedergefunden habe, sondern auch weil David in seinen Psalmen immer wieder zum Vaterherz zurĂŒckkehrt und Gott als seinen starken Helden lobt und preist; Psalm 69,31: " Ich will den Namen Gottes loben mit einem Lied und will ihn hoch ehren mit Dank."

Der Vater hat mich in dieser Zeit durch die Bibel so stark berĂŒhrt und getragen, wie ich es noch nie in meinem Leben erlebt habe.


RĂŒckblickend bin ich so dankbar fĂŒr die vergangenen Wochen, ich etwas wichtiges gelernt habe:


Wenn ich keine Kraft mehr habe, darf ich mich auf das Wort Gottes stĂŒtzen, es in den Mund nehmen und aussprechen, weil das Wort des Vaters wahr und voller Liebe ist!


Ich möchte dich ermutigen, das Wort als Schwert zu benĂŒtzen. Nimm das was dein Vater dir verheißen hat fĂŒr dich ganz persönlich. Sprich die Bibelstellen welche dich ansprechen aus, lerne sie auswendig, und dann brauche sie als Waffe, um allem was dich runterziehen möchte den Kopf abzuschlagen⚔!


KĂ€mpferische GrĂŒĂŸe aus Augsburg


Joshua


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